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Samstag, 12. Mai 2012

Vinyl Throwing!



Kaum steigen die Temperaturen steht wie jedes Jahr eine neue Funsportart in den Starlöchern, bereit die Stadtparks unserer Metropolen zu erobern. Wie so oft kommt auch dieser Trend aus den USA über England nach Deutschland und begeistert hier schon eine stetig wachsende Community.
Wir präsentieren: Platten-Werfen, oder wie es im contemporary Urban-Style heisst: Vinyl-Throwing!
Das heiße Ding des kommenden Sommers drückt perfekt das Lebensgefühl der Urbanen-Faze-Mag-Reader aus. Vinyl-Throwing schafft spielend die mentale Konsequenz von underground After-Hour zu charmantem Plastik-Müll-Verteilen auf der Wiese. Weder verzweifelt das Gleichgewicht suchende Studentinnen auf der Slackline, noch die einsamen Parcour-Läufer in den Gewerbegebieten bei Suhl und Esslingen bescheren  der Generation-Festival  ein derartig intensives Family-Feeling.

Donnerstag, 25. März 2010

Wooden Pearls


In Zeiten von Post-Minimal, schlechtem Electro-Standard-Sound oder Langweilig-0815-Deephouse sind wir von Kalimba doch immer mal wieder froh über ein echtes und handgemachtes Stück House-Musik. Johannes Albert veröffentlicht in diesen Tagen seine erste Vinyl-Platte auf dem Berliner WHITE Label. 3 Tracks zwischen klassischem Piano-Vibe, Disco-House als Floorkonstanzer und einem tiefen Chicago-Tribut der feinsten Sorte. Die Groove spricht bereits vom 'Klassiker beim ersten Hören', 'Wahnsinn', 'überzeugt auf ganzer Linie' oder 'Was für ein Debut'. Auch die De-Bug spricht von einer Klasse Maxi. DJ-Support bleibt da natürlich auch nicht aus, so werden die Tunes bereits von DJ Hell, Efdemin, Julius Steinhoff, Jimpster, Rainer Trüby und vielen mehr rauf und runtergezockt. Aber hört euch den Shit doch einfach selbst mal an:



Das Ganze bei decks.de oder beim Plattendealer eures Vertrauens. Digitale Files sollen wohl auch bald erscheinen.

Und das alles aus Würzburg. Am 16.04. startet Kalimba auf dem Boot durch, zusammen mit Ben Moss von LOSS Audio und Zottel spielt Johannes House Musik aus mindestens 3 Jahrzehnten. Get down, folks!

Montag, 15. Februar 2010

Sonntag, 14. Februar 2010

To get a good feeling, buy records!



Wie wahr, wie wahr. Mit mp3-Käufen lässt sich die Stimmung lang nicht so effektiv steigern. Manche Sachen machen einfach mehr Spass wenn man sie anfassen kann...

Donnerstag, 11. Februar 2010

Mini USB Plattenspieler

Witziger kleiner Plattenpieler mit USB-Anschluss...

 

Lustiges Ding das. Man nimmt den kleinen Mittelteil raus, legt ihn auf den Tisch, die Platte drauf, und packt dann das lange, weisse Ding drauf/drüber. USB ran und schon geht's los daß der Mini-Tonarm ausfährt. Passt bestimmt in die Jackentasche, wenn's nicht leider nur ein Konzept wäre. Vielleicht ja irgendwann...

mehr Bilder nach dem Klick

Sonntag, 7. Februar 2010

Platten-Pressen leicht gemacht...


Hintergrundwissen kann nie schaden. Und wer weiss schon wirklich wie Schallplatten hergestellt werden, na? Und deswegen hier ein kleiner Blick in ein Presswerk und zwar das von Gotta Groove Records.

Video nach dem Klick...

Dienstag, 19. Januar 2010

Man Makes Chocolate Records

Sweet, sweet Music, im wahrsten Sinne des Wortes. Nur wahrscheinlich nicht für den heissen Clubeinsatz geeignet. Schade irgendwie...

Samstag, 5. Dezember 2009

Stereo Spectacular '71

Everything in stereo! 8-Track cartridges! Original Cast of Sesame Street, only 87ct! Woolworth, it's the fun place to shop. Unbelievable Woolworth commercial from the past!



And more funky tracks in '81!

Scratch - The Documentary



Paralell zu Disco und House, was sich gerne in glitzernden Tanztempeln abspielt(e), entwickelte sich in New Yorks Hinterhöfen und Parks eine andere Dance-Culture, meist als kostenlose Block-Parties für die Nachbarschaft und Freunde. Wie auch Disco wurzelnd im Funk waren hier jedoch mehr die Funky-Beats das ausschlaggebende Element. Da die Party-Crowd am exstatischsten während der instrumentalen Drum- und Percussion-Parts feierte versuchten die DJs diese Breaks durch Wiederholungen zu verlängern. 2 Platten des selben Tracks wurden aneinander 'gecuttet'. Dazu musste abwechselnd eine Scheibe zurückgedreht werden. Anfangs geschah dies noch unhörbar, der jeweilige Kanal wurde 'geschlossen'. Es enstand jedoch schnell ein 'Battle of the Breaks' Wettkampf zwischen den DJs und bald wurde der Sound des Backspins als Effekt kreativ eingesetzt.
Der Ursprung des Scratchens.
Hier jetzt 'Scratch - The Documentary', in 5 handlichen Teilen.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Vinyl will never die?

Passend zum aktuellen 'Gerangel' um den Produktionsstop des Technics SL-1210/1200 mal eine kurze Reflektion was Vinyl so zu erleiden hat.


Freitag, 27. November 2009

The Dead of a Classic announced - Technics SL-1210 Turntable no more?


 

There have been rumours for years that the Technics SL-1210/1200 turntable series will be taken out of production. Now this nightmare seems to become reality. According to the Australian INTHEMIX-magazine Panasonic, the company behind the Technics brand, has now decided to stop the production in February of 2010. There is still a lot of confusion in all the DJ communities all over the web, as up to now no real reliable anouncement can be found.
The German mag Electronic Beats reportedly talked to the German Panasonic branch which did not know about this and just mentioned that it's maybe affecting the Ozeanic market only.
Nevertheless this rumour and all the fuzz it is creating shows the importance of this turntable. It's just a piece of electronics, created to let plastic-discs rotate, but still changed the way music was presented and manipulated. Without it todays club-, dance- and DJ scene as we all know and love would just not be possible. No Turnablism without the MKIIs!
Even the London Museum of Science holds one which shows it's significance.

 

Here some links to show the history of this beloved turntable.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

15 ways to clear a dancefloor



So, nach dem ganzen Technik-Gedöhnse gibt es heute mal wieder was handfestes. Vielleicht auch für Nerds, aber dann eher für die Disco-Nerds mit langen Rauschebärten. Mister Daniel Wang (mittlerweile in Berlin lebend, kommt aber eigentlich irgendwo aus Asien und hat wohl länger in NYC gelebt) ist seines Zeichen Disco-Dj seit Ewigkeiten und ist bekannt für seine vinyl-Leidenschaft, sein lustiges Balihu-Label und co. Vor kurzem hat er auf dem Holland-Label Rushhour eine Art Best-Of seines Labels veröffentlicht, wahlweise als Doppel-Vinyl oder CD. Nun erzählt er in einem Blogbeitrag seine 15 liebsten Songs auf. Ach nee, nicht wirklich seine Lieblings-Disco-Tunes, sondern eher Dancefloor-Killer im wahrsten Sinne des Wortes. Allerdings fühlt er sich am nächsten Tag noch gut danach. Versteht ihr nicht? Na dann einfach mal lesen. Kalimba verehrt Danny Wang sehr, wir vermissen Jungs wie ihn, die sich gerade in Zeiten des kollektiven Stillstandes in Punkto Musik und Technik immer wieder auf die wahren Werte in der Musik zurückbesinnen. Ja, das klingt jetzt irgendwie religiös - soll es irgendwie auch. "hang on to your love!"